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Wie wird eine Atherosklerose festgestellt?
Die Krankengeschichte – welche Beschwerden treten wo auf? – gibt dem Arzt meist den ersten Hinweis auf eine mögliche Atherosklerose.
Treten beispielsweise Schwindelattacken, flüchtige Lähmungen oder vorübergehende Seh- und Sprachstörungen im Rahmen einer transitorischen ischämischen Attacke (TIA) auf, kann der Arzt manchmal bereits aus der Art und Stärke der Beschwerden auf die betroffenen Gefäße schließen.
Erhöhte Cholesterin-Werte, Diabetes und andere Risikofaktoren treten oft durch Laboruntersuchungen zu Tage. Legen Blutwerte, körperliche Untersuchung und Beschwerden des Patienten eine Atherosklerose nahe, können moderne Bild gebende Verfahren, Ultraschall- und spezielle Katheter-Untersuchungen Klarheit bringen, ob und wo Gefäße eingeengt oder verschlossen sind.