Inhalt

Atherosklerose

Sie gilt in der Herz-Kreislauf-Medizin als Wurzel vielen Übels: die Atherosklerose (= Arteriosklerose), umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt. Bluthochdruck, Angina pectoris, Nierenschwäche, Herzinfarkt und Schlaganfall – bei allen diesen und vielen weiteren Erkrankungen spielen atherosklerotische Gefäßwandveränderungen ("verkalkte Gefäße") eine wichtige Rolle.

Abbildung: Blutgefäß mit Ablagerungen an der Gefäßwand.

Die Atherosklerose ist so häufig, dass sie von vielen als die „Volkskrankheit Nr. 1“ bezeichnet wird. Doch woran erkennt man, dass eine Atherosklerose vorliegt?
Was ist eine Atherosklerose?

Ablagerungen von Blutfetten an den Gefäßwänden, Einflüsse eines Bluthochdrucks und andere Risikofaktoren tragen dazu bei, dass eine Atherosklerose entsteht oder verschlimmert wird.
Wie entsteht eine Atherosklerose?

Die möglichen Folgen – wie Schlaganfall oder Herzinfarkt - sind ernst und z. T. lebensbedrohlich.
Welche Folgen hat eine Atherosklerose?

Sind die Zeichen einer Atherosklerose erst einmal erkannt, helfen Bild gebende Verfahren, Ausmaß und Ursache der Gefäßschäden einzuschätzen.
Wie stellt man eine Atherosklerose fest?

Vorbeugung und eine effektive Behandlung sind wichtig, um einen verhängnisvollen Verlauf zu verhindern.
Wie wird eine Atherosklerose behandelt?